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Wohnformen im Alter bieten vielfältige Möglichkeiten

„Junggebliebene Alte“ haben die Qual der Wahl: Betreutes Wohnen, Senioren WG oder Mehrgenerationenhaus. Auf dem Markt haben sich verschiedene Wohnmodelle etabliert, die die Individualität des Einzelnen berücksichtigen.

Vom Eigenheim in ein Pflegeheim?

Diese Denkweise gehört schon lange der Vergangenheit an. Mittlerweile gibt es unterschiedlichste Möglichkeiten, den Lebensabend individuell zu gestalten. Dies resultiert vor allem aus der Tatsache, dass die „jungen Alten“ einfach länger gesund und aktiv bleiben. In den letzten Jahrzehnten sind neben den bekannten Pflege- und Seniorenheimen neue Wohnprojekte mit großen Leistungsspektren entstanden, bei denen die individuelle Lebensgestaltung der Generation 65+ im Fokus steht. Der Blick über den Tellerrand lohnt sich in jedem Fall. Von betreuter Wohngemeinschaft über Senioren WGs und gemeinschaftlichen Wohngruppen bis hin zu Mehrgenerationenhäusern ist für jeden eine passende Variante dabei.

Seniorenwohnanlagen

„Gleich und gleich gesellt sich gern“, könnte hier das Motto lauten. Wohnkomplexe werden seniorengerecht errichtet oder umgebaut und vermietet. Das Konzept sieht dabei keine Pflege durch den Träger der Wohnanlage vor. Häufig ist jedoch ein ambulanter Dienst angeschlossen.

Betreutes Wohnen

Diese Variante dürfte inzwischen ein Begriff sein: Zielgruppe sind Menschen, die noch weitestgehend selbstständig leben können. Der Vorteil für Senioren besteht darin, dass sie bei Bedarf zuverlässig und kurzfristig Hilfe erhalten. Zusätzliche Dienstleistungen wie Wasch- und Bügelservice, Einkaufshilfen oder Essensdienst erleichtern den Alltag und lassen ausreichend Zeit für Freizeitaktivitäten. Ältere Leute wohnen hier in ihren eigenen Wohnungen in einer Wohnanlage.

Senioren-WGs

Eine der ausgefalleneren Wohnformen ist die Senioren WG. Bisher leben meist Studenten oder junge Arbeitnehmer in Wohngemeinschaften, um Geld zu sparen. Der Gedanke der Senioren WGs ist jedoch ein anderer: „Ich lebe alleine in einer zu großen Wohnung und fühle mich einsam“. Trotzdem möchte man gerne in seiner Wohnung bleiben. Da bietet es sich an, mit anderen Senioren zusammenzuleben. Dadurch kann die Hausarbeit, Einkäufe oder auch der ambulante Pflegedienst geteilt werden.

Mehrgenerationen-Haus

Bereits 2006 wurden vom Bundesministerium für Familie, Senioren und Jugend Mehrgenerationenhäuser in Leben gerufen. Das Konzept passt gut zur gesellschaftlichen Veränderung. Singles, alleinerziehende Eltern mit ihren Kindern oder Patchworkfamilien leben zusammen mit Senioren unter einem Dach. Das Konzept ist einfach: die Senioren kümmern sich um Garten oder um die Kinderbetreuung und profitieren dabei von der Lebensfreude der jüngeren Generation. Besonders geeignet ist dieses Modell für fitte Senioren, die keine eigene Familie haben.

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